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	<title>Hamburg gentechnikfrei &#187; Pressemitteilungen</title>
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	<description>Für eine gentechnikfreie Metropolregion Hamburg!</description>
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		<title>Pressemitteilung: Hamburg erkl&#228;rt sich gentechnikfrei!</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/kuh_rathaus.jpg" alt="" />


Hamburg, 10.02.2010

Anl&#228;sslich der heutigen Sitzung der B&#252;rgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg und des interfraktionellen Antrags zu „Gentechnikfreies Hamburg“ erkl&#228;ren hierzu Vertreter der gentechnikfreien Metropolregion Hamburg: „Wir begr&#252;&#223;en sehr, dass es in Hamburg gelungen ist, sich in dieser wichtigen und existenziellen Zukunftsfrage f&#252;r die gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft auf einen partei&#252;bergreifenden Antrag zu einem gentechnikfreien Hamburg zu einigen.“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/kuh_rathaus.jpg" alt="" /></p>
<p>Anl&#228;sslich der heutigen Sitzung der B&#252;rgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg und des interfraktionellen Antrags zu „Gentechnikfreies Hamburg“ erkl&#228;ren hierzu Vertreter der gentechnikfreien Metropolregion Hamburg: „Wir begr&#252;&#223;en sehr, dass es in Hamburg gelungen ist, sich in dieser wichtigen und existenziellen Zukunftsfrage f&#252;r die gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft auf einen partei&#252;bergreifenden Antrag zu einem gentechnikfreien Hamburg zu einigen.“ „Dies ist eine Best&#228;tigung unserer aktiven Arbeit der Initiative! Unsere sachlichen und fundierten Diskussionen mit allen Parteien der B&#252;rgerschaft haben sich gelohnt! Wir freuen uns, dass die B&#252;rgerschaft die Aktivit&#228;ten zur Schaffung Gentechnikfreier Regionen und Initiativen unterst&#252;tzen will,“ betont Matthias Deppe, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Naturkost-Nord Gro&#223;handelsgesellschaft mbH aus Seevetal und Sprecher der Initiative gentechnikfreie Metropolregion Hamburg.</p>
<p>Thomas Sannmann, G&#228;rtner aus Ochsenwerder und ebenfalls Sprecher der Initiative gentechnikfreie Metropolregion Hamburg, sieht in der gentechnikfreien Erzeugung eine gro&#223;e Chance f&#252;r B&#228;uerinnen und Bauern, G&#228;rtnerInnen und Obstbauern, denn die Verarbeitungsunternehmen, der Lebensmittelhan­del und gerade auch der Hamburger Gro&#223;handel verlangt gentechnikfreie Rohstoffe und Erzeugnisse. „Gl&#252;cklicherweise baut derzeit niemand Gentechnik-Pflanzen in der Metropolregion Hamburg an. Der Anbau des gentechnisch ver&#228;nderten Mais MON 810 ist derzeit verboten. Ich m&#246;chte – nun mit dem R&#252;ckenwind der Hamburger B&#252;rgerschaft – meine Berufskollegen gewinnen, eine freiwillige Selbstver­pflichtungserkl&#228;rung zu unterzeichnen und der Initiative gentechnikfreie Metropolregion Hamburg beizutreten (unter www.hamburg-gentechnikfrei.de). Zur Sicherung der Gentechnikfreiheit muss der Forschungsschwerpunkt wieder auf der klassischen konventionellen und &#246;kologischen Saatgutz&#252;chtung liegen. Wir brauchen keine gentechnisch ver&#228;nderte St&#228;rkekartoffel „Amflora“, es gibt konventionell gez&#252;chtete St&#228;rkekartoffeln mit den gleichen Eigenschaften.“</p>
<p>Der B&#252;rgerschaftsbeschluss sieht weiterhin vor, dass in den st&#228;dtische Einrichtungen genauso wie bei Empf&#228;ngen und Veranstaltungen der Hansestadt Hamburg nur gentechnikfreie Lebensmittel eingesetzt werden. Dazu Martin Hofstetter, Agrarexperte von Greenpeace: „Dieser Beschluss ist ein wichtiges Zeichen, dass trotz aktuell drohender Zulassung der gentechnisch ver&#228;nderten St&#228;rkekartoffel „Amflora“ Mittel und Wege bestehen, die Gentechnik aufzuhalten. Besonders erfreulich ist, dass auch in christlich-konservativen Parteien die Unterst&#252;tzung f&#252;r eine Lebensmittelerzeugung ohne genmani­pulierte Pflanzen immer st&#228;rker wird. Welche Lebensmittel ohne Gentechnik produziert werden zeigt unser Greenpeace-Einkaufsf&#252;hrer, den ich den Stadtverordneten w&#228;rmsten empfehlen kann.“</p>
<p>Annemarie Volling, Koordinatorin der Gentechnikfreien Regionen in Deutschland erg&#228;nzt: „Die Voraussetzungen f&#252;r die Kennzeichnung „ohne Gentechnik“ bei Milch, Eiern und Fleisch, die daf&#252;r mit gentechnikfreien Futterpflanzen erzeugt werden m&#252;ssen, sind gegeben: Allein Brasilien kann nach wie vor den Gro&#223;teil des EU-Bedarfs an gentechnikfreiem Soja liefern. Wir freuen uns, dass Hamburg sogar einen Schritt weiter geht und sich bem&#252;hen will, einheimische, eiwei&#223;haltige, gentechnikfreie Futtermittel zu f&#246;rdern. Das schont das Klima und die Ressourcen.“</p>
<p>Abschlie&#223;end fordern die Vertreter der Initiative gentechnikfreie Metropolregion Hamburg die B&#252;rgerschaft auf, den gentechnikfreien Regionalregierungen Europas beizutreten: „Das w&#228;re ein wichtiges Signal an Berlin und Br&#252;ssel, in Zukunft auf gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft zu setzen.“</p>
<p><strong>Initiative gentechnikfreie Metropolregion Hamburg</strong><br />
c/o Thomas Sannmann<br />
Initiative gentechnikfreie Metropolregion Hamburg<br />
G&#228;rtnerei Sannmann, Ochsenwerder Norderdeich 50, 21037 Hamburg<br />
Tel: 040/73712171</p>
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		<title>Presseerkl&#228;rungInitiative gentechnikfreie Metropolregion Hamburg</title>
		<link>http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/2009/presseerklaerung-initiative-gentechnikfreie-metropolregion-hamburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 15:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg, 23.01.2009
Auch in Hamburg wird die Stimme f&#252;r eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung un&#252;berh&#246;rbar. Sprecher der Initiative f&#252;r eine gentechnikfreie Metropolregion Hamburg – in der sich &#252;ber 30 Vertreter von Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Garten- und Obstbau, Umwelt- und Verbraucherschutz sowie Handels- und Verarbeitungsunternehmen und aktive Einzelpersonen zusammengeschlossen haben – stellen heute in Hamburg ihre Initiative vor.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Initiative f&#252;r gentechnikfreie Metropolregion Hamburg startet</strong></p>
<p>Auch in Hamburg wird die Stimme f&#252;r eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung un&#252;berh&#246;rbar. Sprecher der Initiative f&#252;r eine gentechnikfreie Metropolregion Hamburg – in der sich &#252;ber 30 Vertreter von Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Garten- und Obstbau, Umwelt- und Verbraucherschutz sowie Handels- und Verarbeitungsunternehmen und aktive Einzelpersonen zusammengeschlossen haben – stellen heute in Hamburg ihre Initiative vor.</p>
<p>Die Sprecher f&#252;hren aus: „&#220;ber 1.200 B&#228;uerinnen, Bauern, G&#228;rtner und Imker haben in den letzten Wochen in Norddeutschland eine freiwillige Selbstverpflichtungserkl&#228;rung unterzeichnet und damit ihren Verzicht auf die Ausbringung von gentechnisch ver&#228;ndertem Saat- und Pflanzgut erkl&#228;rt. Sie bewirtschaften eine landwirtschaftliche Nutzfl&#228;che von &#252;ber 52.000 Hektar. </p>
<p>Unsere Initiative ist eine wichtige Verst&#228;rkung der Bewegung f&#252;r gentechnikfreie Regionen in Deutschland, in der sich mittlerweile &#252;ber 186 Regionen mit &#252;ber 28.000 Bauern zusammengeschlossen haben. Unsere Initiative ist eine gute Grundlage, um auch im Norden der Republik der schleichenden Verunreinigungsstrategie der Gentechnikkonzerne die rote Karte zu zeigen.</p>
<p>Wichtige Unterst&#252;tzung hat die Initiative von bislang &#252;ber 170 norddeutschen Verarbeitungsunternehmen aus dem Ern&#228;hrungshandwerk erhalten, die den Bezug gentechnikfreier Rohstoffe vorschreiben und die Initiative ausdr&#252;cklich begr&#252;&#223;en. Auch Imker haben sich der Initiative angeschlossen, um ihre Existenzgrundlage durch die Erzeugung gentechnikfreien Honigs zu sichern.</p>
<p>Rechtzeitig zur Fr&#252;hjahrsaussaat werden wir eine Landkarte ver&#246;ffentlichen, in der die Orte der Unterzeichner eingetragen werden. Damit k&#246;nnen wir aufzeigen, dass der Spielraum f&#252;r potentielle Gentechnikanbauer auch im Norden immer enger wird. Unsere Beweggr&#252;nde: Saatgut ist Kulturgut und f&#252;r alle da, deshalb muss die Reinhaltung gew&#228;hrleistet sein. Wir brauchen die Artenvielfalt, um zuk&#252;nftigen Herausforderungen bez&#252;glich des Klimawandels begegnen zu k&#246;nnen. Gerade auch aus wirtschaftlichen Gr&#252;nden arbeiten wir ohne Gentechnik – schlie&#223;lich verlangt der Handel gentechnikfreie Erzeugnisse.</p>
<p>Die Spitzen des Bauernverbandes, des Landfrauenverbandes, des Gartenbauverbandes und der Landwirtschaftskammer in Hamburg laden wir ein, unsere Initiative zu unterst&#252;tzen, zumal sich viele Bauern und G&#228;rtner nicht in die Abh&#228;ngigkeit der Gentechnikkonzerne begeben m&#246;chten. Nach &#252;ber 160 St&#228;dten und Kommunen, z.B. M&#252;nchen, Leipzig, N&#252;rnberg, Dortmund, sollte auch die Hamburger Senatsregierung ihren Ank&#252;ndigungen im Koalitionsvertrag Taten folgen lassen und die Schaffung gentechnikfreier Regionen unterst&#252;tzen.</p>
<p>Das auf der laufenden Internationalen Gr&#252;nen Woche in Berlin wieder strapazierte Argument &#8211; man brauche die Gentechnik, um den Hunger in der Welt zu besiegen &#8211; &#252;berzeugt uns nicht. Selbst Manager der Gentechnikkonzerne halten die Technologie nicht f&#252;r tauglich, um den Welthunger zu stoppen und kurzfristig die Ertr&#228;ge zu steigern. Zusammen mit allen wichtigen Organisationen der Dritte-Welt-Bewegung sind wir uns einig, dass Hunger und Armut ein Verteilungsproblem ist und freier Zugang zu Land, Wasser, Saatgut und Bildung der effektive Hebel f&#252;r die Hungerbek&#228;mpfung ist und nicht eine Risikotechnologie.</p>
<p>Wir rufen Bauern, G&#228;rtner, Imker, Unternehmen und Verbraucher auf, unsere Initiative weiter zu verst&#228;rken, damit die Landwirtschaft, der Gartenbau und die Lebensmittelerzeugung in Norddeutschland gentechnikfrei bleibt.“</p>
<p>Kontakt der Initiative: thomas@sannmann.com</p>
<p>V.i.S.d.P.:</p>
<p>Thomas Sannmann,</p>
<p>Demeter – G&#228;rtnerei Sannmann</p>
<p>Ochsenwerder Norderdeich 50</p>
<p>21037 Hamburg</p>
<p>T.: 040- 73712171</p>
<p>mobil: 0176 – 24132388</p>
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