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	<title>Hamburg gentechnikfrei &#187; Pressespiegel</title>
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	<description>Für eine gentechnikfreie Metropolregion Hamburg!</description>
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		<title>Hamburger Abendblatt 17.10.2009Percy Schmeisers Kampf</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/logo_abendblatt.jpg" alt="" height="39" />

Der bekannte kanadische Farmer und Saatgutz&#252;chter Percy Schmeiser, der f&#252;r seinen Kampf gegen Genmanipulation in der Landwirtschaft mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden ist, hat Ahrensburg besucht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/logo_abendblatt.jpg" alt="" height="39" /></p>
<p>Der bekannte kanadische Farmer und Saatgutz&#252;chter Percy Schmeiser, der f&#252;r seinen Kampf gegen Genmanipulation in der Landwirtschaft mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden ist, hat Ahrensburg besucht.</p>
<p>Auf Gut Wulfsdorf rief er am Freitag dazu auf, sich gegen die Zulassung gentechnisch ver&#228;nderter Produkte zur Wehr zu setzen.</p>
<p>Schmeiser, der weltweit zu einer Symbolfigur f&#252;r den Widerstand gegen den international operierenden Pestizid- und Saatgut-Monopolkonzern Monsato wurde, berichtete &#252;ber seine schlechten Erfahrungen in der Heimat. Dort war Gentechnik vor 14 Jahren zugelassen worden &#8211; und habe seitdem gro&#223;en Schaden angerichtet, so Schmeiser. &#8220;Uns wurde eine Menge versprochen&#8221;, sagte Schmeiser, &#8220;zum Beispiel h&#246;here Ertr&#228;ge, weniger Einsatz von Pestiziden, bessere Qualit&#228;t und die M&#246;glichkeit, endlich die Welt zu ern&#228;hren.&#8221; Aber stattdessen sei das Gegenteil eingetreten, Ertr&#228;ge und Absatz von Raps und Soja seien zur&#252;ckgegangen.</p>
<p>&#8220;Es ist eine gro&#223;e Ehre f&#252;r uns, Percy Schmeiser zu Gast zu haben&#8221;, sagte Georg Lutz. Er ist seit 20 Jahren P&#228;chter des Guts Wulfsdorf, das f&#252;r &#246;kologischen Landbau steht. Der Kontakt zu dem Kanadier ist &#252;ber die Initiative zur gentechnikfreien Metropolregion Hamburg zustande gekommen, in der auch Lutz Mitglied ist.</p>
<p>Schmeiser ist davon &#252;berzeugt, dass Gentechnik in Kanada 1996 niemals zugelassen worden w&#228;re, wenn damals schon bekannt gewesen w&#228;re, welche Sch&#228;den damit verbunden sind. Nun m&#246;chte er die Menschen in Europa wachr&#252;tteln, damit hierzulande nicht das gleiche passiere. In den meisten L&#228;ndern Europas, wie auch in Deutschland, ist Gentechnik bisher nicht zugelassen. &#8220;Das Beispiel Kanada zeigt, was passieren kann&#8221;, mahnte Schmeiser. &#8220;Aber ihr habt hier noch die Chance, zu entscheiden, ob Gentechnik eingef&#252;hrt wird oder nicht.&#8221;(jd)</p>
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		<title>Hamburger Abendblatt 01.10.2009&#8220;Bauern k&#228;mpfen gegen Hightech-Pflanzen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauern k&#228;mpfen gegen Hightech-Pflanzen Initiative hat schon 1200 Mitglieder]]></description>
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<p><a href="http://www.abendblatt.de/region/stade/article1208856/Bauern-kaempfen-gegen-Hightech-Pflanzen.html">Bauern k&#228;mpfen gegen Hightech-Pflanzen</a></p>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/region/stade/article1208855/Initiative-hat-schon-1200-Mitglieder.html">Initiative hat schon 1200 Mitglieder</a></p>
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		<title>„Ziele ohne Gentechnik erreichbar“</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 18:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[<img style="float: left; padding-right: 15px;" src="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/7530k.jpg" alt="" /> B&#228;rbel H&#246;hn (57), stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Gr&#252;nen, genoss gestern Bio-Mais in Ochsenwerder. Die Bundestags- abgeordnete informierte sich bei Thomas Sannmann, Betreiber der gleichnamigen Demeter-G&#228;rtnerei, und weiteren Mitgliedern der „Initiative gentechnikfreie Metropolregion Hamburg“ &#252;ber den Anbau von samenfestem S&#252;&#223;mais. Nach der Verkostung sprach die Politikerin &#252;ber die Gefahren der Gentechnik. 
<div style="clear: left;"></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/7530.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Bergedorfer Zeitung vom 12.08.2009</strong><br />
<strong>Ochsenwerder (hy).</strong> B&#228;rbel H&#246;hn (57), stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Gr&#252;nen, genoss gestern Bio-Mais in Ochsenwerder. Die Bundestagsabgeordnete informierte sich bei Thomas Sannmann, Betreiber der gleichnamigen Demeter-G&#228;rtnerei, und weiteren Mitgliedern der „Initiative gentechnikfreie Metropolregion Hamburg“ &#252;ber den Anbau von samenfestem S&#252;&#223;mais. Nach der Verkostung sprach die Politikerin &#252;ber die Gefahren der Gentechnik.</p>
<p>Der Maiskolben, den die Gr&#252;nen- Politikerin frisch von Sannmanns Feld nahe der Ochsenwerder Kirche pfl&#252;ckte, schmeckte ihr ausgezeichnet. Gern verewigte sich H&#246;hn auf der Tafel mit der Aufschrift „Wir setzen ein lebendiges Zeichen gegen Gentechnik“.</p>
<p>Der Widerstand gegen gentechnisch ver&#228;ndertes Saatund Pflanzgut wachse, berichtet H&#246;hn. Es handle sich um „eine andere Dimension als in der Medizin“. Die Ziele der Gentechnik seien auch anders und effektiver erreichbar, meint die fr&#252;here Umweltministerin von Nordrhein-Westfalen (1995 bis 2000) und ehemalige Vorsitzende des Bundestagsausschusses f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Sie verweist auf das Smart-Breeding-Verfahren (&#252;bersetzt: Pfiffige-Aufzucht- Verfahren). „Da wird das Wissen der Genforscher genutzt und geguckt, was genau in den Pflanzen steckt. Dann wird das Saatgut besonders pr&#228;destinierter Pflanzen gekreuzt.“</p>
<p>Hersteller gentechnisch ver&#228;nderten Saatguts interessierten sich nicht f&#252;r die Gesundheit der Menschen, kritisierte H&#246;hn. „Um alle satt zu kriegen, ben&#246;tigen wir andere Besitzverh&#228;ltnisse und einen neuen Zugang zu den Weltm&#228;rkten.“</p>
<p>Landwirte, die auf den Einsatz von Gentechnik verzichten, werden im Vorteil gegen&#252;ber den Regionen sein, die keine gentechnikfreien Lebensmittel mehr liefern k&#246;nnen, meint H&#246;hn. Als Beispiel nennt sie Kanada: „Von dort aus kann kein gentechnikfreier Raps mehr geliefert werden.“</p>
<p>Die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit einem einheitlichen „Ohne Gentechnik“-Logo des Bundeslandwirtschaftsministeriums bezeichnete die Politikerin als „Vorteil“. Das Logo soll ab Herbst in den Gesch&#228;ften auftauchen.</p>
<p><img src="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/7531.jpg" alt="" /><br />
Fotos: R. Wobbe</p>
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		<title>Hamburger Abendblatt 15.04.2009&#8220;Das Risiko w&#228;chst mit&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 15:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sorten wie der jetzt vom Acker verbannte Monsanto-Mais sch&#252;tzen sich durch Ver&#228;nderungen im Erbgut selbst gegen Sch&#228;dlinge. Doch wie gef&#228;hrlich sind solche Manipulationen f&#252;r Umwelt, Menschen und Tiere? Hamburger Abendblatt Artikel lesen (PDF).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; padding-right: 15px;" src="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/logo_abendblatt.jpg" alt="" height="39" /></p>
<p>Sorten wie der jetzt vom Acker verbannte Monsanto-Mais<br />
sch&#252;tzen sich durch Ver&#228;nderungen im Erbgut selbst gegen<br />
Sch&#228;dlinge. Doch wie gef&#228;hrlich sind solche Manipulationen<br />
f&#252;r Umwelt, Menschen und Tiere?</p>
<p><a href="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/ha_genmais.pdf">Hamburger Abendblatt Artikel lesen (PDF).</a></p>
<div style="clear: left;"></div>
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		</item>
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		<title>die tageszeitung 24.01.2009&#8220;Nat&#252;rlich essen ohne Gentechnik&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 08:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 1.200 Bauern, G&#228;rtner und Imker in Norddeutschland &#228;chten den Einsatz von Gentechnik. Eine Initiative f&#252;r eine gentechnikfreie Region wurde in Hamburg vorgestellt. Zurzeit gibt es nur zwei Versuchs&#228;cker in Niedersachsen. Eine Initiative f&#252;r Lebensmittel ohne Gentechnik in Norddeutschland haben mehr als 30 Organisationen am Freitag in Hamburg gestartet. In einer Selbstverpflichtungserkl&#228;rung, die mehr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; padding-right: 15px;" src="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/logo_taz.jpg" alt="" height="38" /></p>
<p>Mehr als 1.200 Bauern, G&#228;rtner und Imker in Norddeutschland &#228;chten den Einsatz von Gentechnik. Eine Initiative f&#252;r eine gentechnikfreie Region wurde in Hamburg vorgestellt. Zurzeit gibt es nur zwei Versuchs&#228;cker in Niedersachsen.</p>
<p>Eine Initiative f&#252;r Lebensmittel ohne Gentechnik in Norddeutschland haben mehr als 30 Organisationen am Freitag in Hamburg gestartet. In einer Selbstverpflichtungserkl&#228;rung, die mehr als 1.200 Bauern, G&#228;rtner und Imker bereits unterzeichnet haben, wird ausdr&#252;cklich auf die Verwendung von gentechnisch ver&#228;ndertem Saat- und Pflanzengut verzichtet. &#8220;Gentechnik ist ein Langzeitversuch mit ungewissem Ausgang&#8221;, sagt die Bio-Obstb&#228;uerin Katrin Augustin aus Jork im Alten Land. Die Risiken seien zu gro&#223;.</p>
<p>Zu dem B&#252;ndnis geh&#246;ren Verb&#228;nde aus Landwirtschaft, Garten- und Obstbau, Gro&#223;h&#228;ndler wie Naturkost Nord in Seevetal, die Verbraucherzentralen und die Verbraucherberatung &#214;komarkt, der Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), das B&#252;ndnis f&#252;r gentechnikfreie Landwirtschaft in den norddeutschen Bundesl&#228;ndern sowie etliche Direkterzeuger. Und das seien keineswegs nur &#214;kobauern, die ohnehin grunds&#228;tzlich keine Gentechnik einsetzen, sagt Annemarie Volling vom B&#252;ndnis f&#252;r gentechnikfreie Landwirtschaft, &#8220;sondern auch zum gro&#223;en Teil konventionelle Betriebe&#8221;.</p>
<p>Die 1.200 Erstunterzeichner verf&#252;gen &#252;ber eine Nutzfl&#228;che von 52.000 Hektar &#8211; bei 50.000 Betrieben mit 2,5 Millionen Hektar Nutzfl&#228;che allein in Niedersachsen kaum mehr als ein Anfang. Volling und ihr Kollege Georg Jan&#223;en weisen deshalb darauf hin, dass auch nahezu alle Landwirte keine Gentechnik wollen, die noch nicht unterschrieben haben. F&#252;r Gen-Experimente l&#228;gen in Niedersachsen zwei Antr&#228;ge f&#252;r neun Hektar vor und beide seien &#8220;Versuchsanbau von staatlichen Stellen&#8221;, sagt Jan&#223;en.</p>
<p>In Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen habe kein einziger Betrieb um Erlaubnis f&#252;r den Einsatz von gentechnisch ver&#228;ndertem Saatgut gebeten. Eine vollst&#228;ndige &#220;bersicht soll nach dem Ende der Fr&#252;hjahrsaussaat im M&#228;rz ver&#246;ffentlicht werden.</p>
<p>Laut Umfragen w&#252;rden 75 bis 80 Prozent aller Konsumenten gentechnikmanipulierte Lebensmittel ablehnen, sagt Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg. Bislang wiesen deshalb haupts&#228;chlich &#214;le und Sojaso&#223;en gentechnische Ver&#228;nderungen auf. &#8220;Das hat sich zum Gl&#252;ck nicht in gro&#223;em Ma&#223;stab durchgesetzt.&#8221;</p>
<p>Deshalb wird die Initiative auch von 170 Verarbeitungsunternehmen des norddeutschen Nahrungsmittelgewerbes &#8211; unter anderem Molkereien, M&#252;hlen, B&#228;ckereien, G&#228;rtnereien sowie Marmeladen- und Fruchtsafthersteller &#8211; unterst&#252;tzt.</p>
<p>Gentechnik sei &#8220;einfach unkontrollierbar&#8221;, sagt Landwirt Jens-Peter Holm aus Altengamme in den Hamburger Vier- und Marschlanden. Maispollen w&#252;rden bis zu 50 Kilometer weit fliegen k&#246;nnen, &#8220;und dann kommen die irgendwo runter und verseuchen saubere Pflanzen&#8221;. Und das sei dann &#8220;irreversibel&#8221;, sagt Helmut Grimm von der Hamfelder Molkerei in Schleswig-Holstein: &#8220;Schon der erste Hektar mit Gentechnik ist der S&#252;ndenfall.&#8221;</p>
<p>F&#252;r ihn gehe es auch um &#8220;Vielfalt statt Einfalt&#8221;, sagt G&#228;rtner Thomas Sannmann aus Ochsenwerder in den Vier- und Marschlanden. &#8220;Wir wollen eigene regionaltypische Produkte herstellen, keine Einheitsware aus dem Labor.&#8221; Die vielen Touristen und Ausfl&#252;gler w&#252;rden die Natur in den Vier- und Marschlanden sch&#228;tzen, &#8220;und dann wollen die auch nat&#252;rlich essen&#8221;, glaubt er. Sein Motto, sagt Sannmann, &#8220;lautet ,Zukunft s&#228;en&#8217;&#8221;.</p>
<p>Und Augustin erg&#228;nzt mit dem Hinweis darauf, dass in Niedersachsen eine Anmeldung des Alten Landes, das gr&#246;&#223;te Obstanbaugebiet Europas, als Weltnaturerbe bei der Unesco debattiert werde. Aber das gehe ja wohl, so die Bio-Obstb&#228;uerin, &#8220;nur mit &#196;pfeln ohne Gentechnik&#8221;.</p>
<div style="clear: left;"></div>
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		<title>Hamburger Abendblatt 24.01.2009&#8220;Initiative f&#252;r &#8216;gentechnikfreie Metropolregion Hamburg&#8217; gestartet&#8221;</title>
		<link>http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/2009/hamburger-abendblatt-24012009initiative-fuer-gentechnikfreie-metropolregion-hamburg-gestartet/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 08:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[In Hamburg hat sich eine Initiative gegr&#252;ndet, die sich gegen den Einsatz von Gentechnik in Landwirtschaft und Obst- und Gem&#252;sebau einsetzt. Der &#8220;Initiative Gentechnikfreie Metropolregion Hamburg&#8221; geh&#246;ren Vertreter von Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Garten- und Obstbau, Umwelt- und Verbraucherschutz, Handels- und Verarbeitungsunternehmen sowie engagierte B&#252;rger an. &#8220;Das auf der Internationalen Gr&#252;nen Woche in Berlin [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; padding-right: 15px;" height="39px" src="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/logo_abendblatt.jpg" alt="" /></p>
<p>In Hamburg hat sich eine Initiative gegr&#252;ndet, die sich gegen den Einsatz von Gentechnik in Landwirtschaft und Obst- und Gem&#252;sebau einsetzt. Der &#8220;Initiative Gentechnikfreie Metropolregion Hamburg&#8221; geh&#246;ren Vertreter von Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Garten- und Obstbau, Umwelt- und Verbraucherschutz, Handels- und Verarbeitungsunternehmen sowie engagierte B&#252;rger an.</p>
<p>&#8220;Das auf der Internationalen Gr&#252;nen Woche in Berlin wieder strapazierte Argument, man brauche die Gentechnik, um den Hunger in der Welt zu besiegen, &#252;berzeugt uns nicht&#8221;, sagte gestern Georg Jan&#223;en, B&#252;ndnissprecher f&#252;r gentechnikfreie Landwirtschaft Niedersachsen, Hamburg und Bremen. Da sei man sich auch mit den Welthungerorganisationen einig. Jetzt m&#252;ssten eher die Weichen gestellt werden, bevor sich die Gentechnik ausbreite. &#8220;Ich sehe nicht, dass Landwirtschaft mit und ohne den Einsatz von Gentechnik nebeneinander existieren kann&#8221;, sagte Jens-Peter Holm, Landwirt aus Altengamme. &#8220;Auch Gen-Rapspollen fliegen bis zu 50 Kilometer weit, und wenn sie erst Wildpflanzen best&#228;ubt haben, ist die Vermischung nicht r&#252;ckg&#228;ngig zu machen.&#8221; Thomas Sannmann, G&#228;rtner aus Ochsenwerder, betonte: &#8220;Wir brauchen keine Gleichmacherei &#8211; wir leben von unserer Standortvielfalt.&#8221;</p>
<p>Mehr als 1200 Bauern, G&#228;rtner und Imker haben in den letzten Wochen in Norddeutschland eine freiwillige Selbstverpflichtungserkl&#228;rung unterzeichnet und damit ihren Verzicht auf die Ausbringung von gentechnisch ver&#228;ndertem Saat- und Pflanzgut erkl&#228;rt. Die Hamburger Initiative ist eine Verst&#228;rkung der Bewegung f&#252;r gentechnikfreie Regionen in Deutschland, in der sich mittlerweile mehr als 186 Regionen mit mehr als 28 000 Bauern zusammengeschlossen haben.</p>
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		<title>Hamburger Morgenpost 24.01.2009&#8220;Der Bauern-Aufstand gegen das Gen-Essen&#8221;</title>
		<link>http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/2009/morgenpost-24012009-der-bauern-aufstand-gegen-das-gen-essen/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburger Morgenpost Artikel lesen (PDF).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; padding-right: 15px;" src="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/logo_mopo.jpg" alt="" height="69" /></p>
<p><a href="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/mopo_24012009_12.pdf">Hamburger Morgenpost Artikel lesen (PDF).</a></p>
<p><img src="http://www.hamburg-gentechnikfrei.de/media/foto_mopo.jpg" alt="" /></p>
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